Betroffene Notes
LIST
FROM "6 - Atomic Notes"
WHERE contains(this.file.outlinks, file.link)
SORT file.ctime ASCFragen
Z 2.2
Kann man die Grenzen von dem Integral beliebig im 2 schieben also von zu ?
Ja, man dann die Grenzen so Verschieben
Warum wird bei der Berechnung von den komplexen Fourierkoeffizienten in der Lösung der Vorfaktor weggelassen
Z 2.3
Warum kann man in umwandeln
Die Transformation ist aufgrund der Eigenschaften der Funktion und des Integranden möglich:
- ist eine gerade Funktion: Eine Funktion ist gerade, wenn . Die Aufgabenstellung besagt, dass als stetige gerade Funktion fortgesetzt wird.
- ist eine gerade Funktion: Die Kosinusfunktion ist immer eine gerade Funktion.
- Produkt zweier gerader Funktionen: Das Produkt zweier gerader Funktionen ist ebenfalls eine gerade Funktion. Daher ist der gesamte Integrand eine gerade Funktion.
- Periodizität: Die Funktion ist 4-periodisch. Das bedeutet, dass das Integral über eine beliebige Periode von Länge 4 denselben Wert hat.
- Integrale über gerade Funktionen: Für eine gerade Funktion gilt, dass das Integral über ein symmetrisches Intervall gleich ist.
Da eine gerade Funktion und 4-periodisch ist, können wir das Integral über eine Periode wie folgt umschreiben: (Da das Integral über jede volle Periode gleich ist, können wir die Periode von auf verschieben, was ein symmetrisches Intervall ist.)
Da gerade ist, gilt für das symmetrische Intervall : Kombiniert man diese beiden Schritte, erhält man: Setzt man dies in den ursprünglichen Ausdruck ein: Die Transformation ist also eine direkte Folge der Geradheit der Funktion und der Periodizität.
H 2.2
Ist die Gleichmäßige Konvergenz entsprechend Theorem 1.1.21 (ii) nur erfüllt, wenn die Funktion stetig ist
Ja, für die gleichmäßige Konvergenz der Fourierreihe auf dem gesamten Definitionsbereich muss die Funktion stetig sein (zusätzlich zur stückweisen stetigen Differenzierbarkeit). Theorem 1.1.21 (ii) besagt, dass die Partialsummen auf jedem abgeschlossenen Intervall ohne Sprungstellen gleichmäßig gegen konvergieren. Wenn die Funktion Sprungstellen hat, kann die Fourierreihe auf keinem Intervall, das eine Sprungstelle enthält, gleichmäßig konvergieren.